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Pokalsensation im Geiseltal

Mit einer Überraschung endete das Pokalspiel zwischen den Geiseltaler Wölfen und dem SKC Rot-Weiß Zerbst. Die Gäste nahmen den Pokalfight sehr ernst, schon in Vorbereitung auf die kommenden schweren Bundesligaspiele und Champions League Spiele und reisten mit voller Besetzung an. Mit einem sensationellen 7,5:0,5 Sieg wurde der amtierende Weltpokalsieger und Deutsche Meister Zerbst von den Wölfen besiegt. Dabei spielten die Wölfe nach einem großartigen Kampf mit 3771 Leistungspunkten einen neuen Mannschaftsbahnrekord und ließen die Zerbster, die 3655 Punkte erspielten, auch hier keine Chance. Im vollbesetzten Wolfsbau bekamen die Zuschauer ein spannendes Match präsentiert, das zumindest in den ersten beiden Durchgängen in jede Richtung hätte kippen können.

Hoch motiviert und konzentriert gingen für die Wölfe die beiden Routiniers Andreas Fritsche und Harald Fechner auf die Bahn. Ein in seit Wochen in Bestform spielender Andreas Fritsche (650) konnte in einem spannenden Duell einen der momentan besten deutschen Spieler, Fabian Seitz (629) mit 3:1 Sätzen besiegen. Harald Fechner (619) kämpfte fast bis zum Umfallen und gewann nach einem famosen Schlussspurt gegen Mathias Weber (601) nach 2:2 Sätzen auf Grund des besseren Endresultates. So gingen die Wölfe völlig überraschend mit 2:0 in Führung und hatten 39 Leistungspunkte auf der Habenseite.

Wer nun dachte im zweiten Durchgang kam die Wende zugunsten der Zerbster lag voll daneben. Für die Geiseltaler traten die ehemalige Weltmeister Andreas Kühn und Sven Tränkler an. Sie hatten es natürlich auch mit zwei aktuellen Nationalspielern zu tun. Andreas Kühn(649)  erreichte mal wieder sein Leistungsniveau und besiegte Manuel Weiß (607) mit 3:1 Sätzen. Sven Tränkler (609) besiegte den mazedonischen Nationalspieler  Uros Stoklas  (595) ebenfalls mit 3:1 Sätzen. So bauten die Wölfe die Führung auf unerwartete 4:0 Mannschaftspunkte aus und hatten Leistungspunkteplus von 95 Zählern.

So wurde es für die Zerbster immer enger. Die Zuschauer erwarteten nun im Schlusspaar den Großangriff des Weltpokalsiegers. Auf der ersten Bahn sah es auch noch so aus. Aber ab der zweiten Bahn waren die Wölfe nicht mehr zu halten. Unterstützt durch die Anfeuerung der zahlreichen Zuschauer spielten sich beide in einen Rausch! Florian Erdmann (622) gewann nach 2:2 Sätzen gegen Timo Hoffmann (601) auf Grund des besseren Endresultates. Das andere Paar beendete ihr Match Satz- und Punktgleich. Für die Wölfe spielte Matthias Noack (622) gegen den mazedonischen Nationalspieler Boris Benedik (622). Dadurch bekam jedes Team einen halben Mannschaftspunkt.

Am Ende jubelten die Geiseltaler Wölfe ausgelassen und fielen sich in die Arme. Mit so einem Sieg hatte keiner im Entferntesten gerechnet. Damit stehen die Wölfe im Achtelfinale des DKBC-Pokals und sind gespannt auf den nächsten Gegner.

 

Andreas Kühn

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